10. über das Fragen

Für den einen oder anderen mag das alles einfach klingen, zu einfach. Auch haben wir zu Beginn dieser Zeilen darauf hingedeutet, dass die derzeitige menschliche Sprache diese Themen nur umschreiben kann. Die Wörter, Sätze und Beschreibungen sind noch mit dem derzeitigen Bewusstsein belegt, ihr kennt es noch nicht anders. Nehmen wir mal den Begriff Liebe, ein Begriff von zentraler Bedeutung. Was verstehen wir heute unter dem Begriff Liebe, was meinten unsere Großeltern damit und wie werden unsere Enkelkinder damit umgehen? Immer wieder Fragen über Fragen, die auf Antworten warten. Vergleichen wir das Fragen mit den Fragen unserer Kinder, als sie uns ein Loch in den Bauch gefragt haben. Es gibt keine „blöden“ Fragen es gibt nur die „Blödheit“ keine Fragen zu stellen. Die heutigen Kinder stellen oft weniger Fragen, weil viele bereits mit weniger Schleier belegt auf dieser Erde inkarnieren. Warum sollten sie auch etwas fragen, was sie schon längst wissen, bzw. den Kanal offen haben, um das Wissen abgreifen zu können. Es ist wie beim Computer, der eine oder andere hat andere Zugriffsrechte.10. fragen

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9. über das kosmische Spiel

Ja, was heißt das nun, ihr macht sie möglich. Ihr seid Spieler und Spielfigur gleichzeitig in diesem so faszinierendem kosmischen Spiel. Ihr könnt es mit den neuen Entwicklungen im Bereich der Filme und Videos vergleichen, als wenn der Zuschauer sich in das Spiel einloggen, als Mitspieler und nicht nur als Zuschauer das Geschehen mitgestalten und dann noch mit vollem Zuspruch des Regisseurs rechnen kann. Sozusagen ist alles möglich, Irrwege mit eingeschlossen. Wobei Irrwege nur von euch Menschen als Irrwege bewertet werden. Der Kosmos hat Zeit, denn Zeit ist, wie anfangs beschrieben nur irdisch. Es geht um den Prozess des Erkennens, des Erkennens eurer selbst und der Verantwortung übernehmen für euer Denken und Handeln. Nichts ist besser oder schlechter, alles ist. Mit den Gedanken und den Handlungen beeinflusst ihr das Spiel des Leben, euer Leben und das Leben in eurer Umgebung im Nahen und auch im Fernen. Es geht nicht darum der Gutmensch zu sein, es geht darum die volle persönliche Verantwortung für alles was war, was ist und sein wird zu übernehmen. Nur Mut.

8. kosmisches spiel

8. über die Bewusstheit

Somit können wir euch keinen Königsweg anbieten. Der Weg in die Einheit, zurück in die Einheit ist absolut individuell. Dabei geht es um Bewusstsein, um Bewusstheit, wie wir das im Irdischen kennen und als Denken definieren, sozusagen geht es um bewusstes Denken und Handeln. Seid euch oder werdet euch aller Gedanken bewusst, als Bild könnt ihr euch vorstellen, ihr steht neben euch und beobachtet gleichzeitig was ihr so denkt, wie ihr handelt und agiert. Und auch dabei gibt es kein Rezept, das euch irgendwer ausstellt und ihr dann nur noch den Anweisungen folgen braucht. Es gibt eine Instanz in euch, die euch begleiten und unterstützen kann. Wir, aus der geistigen Welt unterstützen und begleiten euch natürlich auch, allerdings geben wir euch nicht die Richtung vor, in die ihr euch hinbewegen wollt. Es gibt viele Wege, die einen sind länger und steiniger, die anderen kürzer und eventuell noch steiniger. Jede auch nur erdenkliche Konstellation ist möglich, ihr macht sie möglich.8. über die Bewusstheit

7. über die Schwelle

 


Nun, was ist das für eine Schwelle? Wie kann ich sie mir vorstellen? Wie kann ich sie überschreiten? Dafür gibt es kein Rezept. Mit über 7 Milliarden Menschen z. Z. auf der Erde gibt es über 7 Milliarden Rezepte. Sowohl die Schwelle, als auch das Überschreiten ist und bleibt eine individuelle Angelegenheit. Es liegt an jedem Einzelnen sich zu dieser Schwelle hinzubewegen, es sind, wenn wir genauer hinschauen einige Schwellen, die es zu überschreiten gibt. Die Anzahl der Schwellen und die Höhe der Schwellen sind sehr individuell. Und wie wir eingangs schon erwähnten haben, jede Seele hat jede Zeit der Welt sich darauf hinzuarbeiten und der Mensch hat die freie Wahl die Schwellen in dieser Inkarnation, in der nächsten oder übernächsten oder in Äonen von Jahren zu überschreiten. In unserer jetzigen Zeit ist allerdings das Fenster weit geöffnet und eine Leichtigkeit gegeben diese Schritte zu gehen.

7. über die Schwelle

6. über das Schöpfertum

Ja, ob ihr es glaubt oder nicht glaubt, ihr seid Schöpfer eurer selbst. Nicht mehr und nicht weniger. Dies erscheint euch vielleicht als große, zu große Verantwortung, ihr habt den freien Willen auf Erden. So war es gedacht und ihr als Seelen und Teil des großen Ganzen seid dabei das Bewusstsein zu erweitern und mit all euren Erkenntnissen in die Einheit, dem All-Sein zurückzukehren, nach Hause zu kommen, dorthin zu gehen, wo ihr hergekommen seid. Es geht nun darum sich diesem Bewusstsein willentlich zu öffnen, zu öffnen ohne wenn und aber. In der neuen Zeit habt ihr die volle Verantwortung für alles was ist und sein wird. Es wird auch keine Geheimnisse mehr geben können, nicht die kleinste „Sünde“ wird vertuscht werden können. Verantwortlich für das Sein und das Werden liegt bei jedem einzelnen Individuum, es gibt kein Verstecken mehr vor uns selbst. Damit könnt ihr beginnen, hinzuschauen, zu schauen ohne rosarote Brille, ohne Leid und Schuldzuweisungen, noch nicht mal an euch selbst. Es ist und es war euer freie Wille und ohne allem Erlebten und Gelebten würden wir heute, würde die Menschheit an dieser Schwelle nicht stehen können.

zu 6.

5. über die freie Wahl

Würden dabei uns die Glücksmomente überschwemmen? Ja und nein. Sollten wir das Gefühl des Glücks zu sehr mit dem Ego erfassen, kann es zu unüberlegten Handlungen führen. Werden die Glücksgefühle jedoch von einem gesunden Ich wahrgenommen, werden sie in größtmöglicher Achtsamkeit nicht auf etwas von außen projiziert, sondern als von innen, von ganz tief innen kommend wahrgenommen. Ein Tor ist offen um Moment an Momente zu reihen, wahrzunehmen und den Alltag unvermindert weiterzuleben. Dabei kann es völlig egal sein, was im Außen gerade geschieht, schöne Dinge – unschön – die Wertung ist weggefallen. Es ist ein Leben im Einklang mit sich selbst, der Umgebung und dem gesamten Universum. Kaum zu glauben für den einen oder anderen. Ihr habt die freie Wahl und wir wiederholen es nochmals. Es ist unwichtig, ob dies heute, morgen oder übermorgen oder in tausenden von Jahren geschieht. Ein Zeitfenster ist offen und wir sind zuversichtlich und auch viele von euch haben bereits das Gespür, eine Ahnung und zum Teil auch das Wissen, dass diese Möglichkeit nun auch als eine der Möglichkeiten euch zur Verfügung stehen wird. Nur Mut und Zuversicht, wir aus der geistigen Welt, zu der auch ihr gehört und auch dabei seid, unterstützen euch. Ihr werdet mehr und mehr euch diesem kosmischen Spiel bewusst, wo ihr nicht nur Spielfiguren seid, sondern euren Lebensfilm selber mitgeschrieben habt und die Freiheit habt bewusster und bewusster den eigenen Lebensfilm nun weiterzuschreiben.

botschaft an euch selbst

4. über das Bewusstsein

Was will heute geschrieben werden, zum Ausdruck kommen? Nichts Wichtiges und für euch Menschen doch von großer Bedeutung. Eure freie Wahl als Mensch. Egal was ihr macht, ihr habt unser Wohlwollen. Natürlich gibt es einen Plan für die Weiterentwicklung des menschlichen Bewusstseins. Und auch ihr, jede einzelne Seele, jeder Seelenanteil von euch hat bei der Planung mitgewirkt und wirkt weiter, immerfort. Falsch machen könnt ihr überhaupt nichts, diese Wertung richtig und falsch gibt es bei uns nicht. Es war die Idee der Schöpfung, einen Platz zu schaffen auf dem das kosmische Spiel unter Verschleierung der absoluten Wahrheit, was ist schon absolut, gespielt werden kann. Wir können bei der Beschreibung nur auf euren derzeitigen Wortschatz zugreifen und der kann das Ganze nur mit seinen begrenzten und begrenzenden Worten tangieren. Und alles auf einen Schlag erkennen, könnte euch leicht verrückt machen, aus den Angeln heben, die Bodenhaftung verlieren. Der Alltag, euer Alltag ist das Wichtigste. Es geht um nichts mehr und nichts weniger, als das neue Bewusstsein, was ja eigentlich gleichzeitig ein uraltes ist, in den Alltag zu integrieren. Hört sich ganz einfach an, nur wer von euch sich der Glücksmomente in der Allverbundenheit schon bewusst geworden ist, kann ahnen, was es bedeutet diese Momente aneinander zu reihen und noch dabei im Alltag zu funktionieren.

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