92. Über die Liebe XVI

Vieles ist schon geschrieben über die Liebe, über die Liebe als Urstoff des Lebens. Ihr könnt die Liebe vergleichen mit dem Kraftstoff, den ein Motor braucht um in Bewegung zu kommen. Es geht um die Liebe zum Leben, zum eigenen Körper, zum eigenen Sein und zur liebevollen Annahme zu dem, was gerade in eurem Leben sich zeigen will. Wahrzunehmen was ist und wahrzunehmen was es mit euch macht, welche Gefühle bemerkt ihr, welche Emotionen steigen hoch und wo könnt ihr dies alles auch in eurem Körper spüren. Es geht erst mal gar nicht darum etwas verändern zu wollen, das wird im System automatisch in Gang gesetzt, sobald ihr euch selber bewusst werdet und alles liebevoll annehmen könnt, bedingungslos.

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Bad Kissingen 2007
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91. Über das Leben XII

Das Leben, das irdische Leben ist für uns alle eine Möglichkeit Gefühle, Emotionen und alle Windungen des begrenzten Seins zu erleben. Dieses polare Leben mit den Gegensätzen und der daraus resultierenden Wertungen bringt euch immer wieder in Konflikte, in die Auseinandersetzung mit euch selbst. In diesem Prozess könnt ihr euch erkennen und zum Urgrund eures Seins gelangen. Mit diesem Bewusstsein, ihr könnt es erweitert oder neu bezeichnen, erkennt ihr den Schöpfungsgedanken und eure Aufgabe in dieser Schöpfung. Ihr werdet eurer Verantwortung für euch und für das Ganze bewusst. Nur so könnt ihr mit der Schöpferkraft in ihrer Größe verantwortlich umgehen. Es ist eure Wahl, euer freie Wille.

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Messelhausen 2010

90. Über die Zeit V

Die Zeit, eine irdische Dimension, notwendig zum Erschaffen der polaren/dualen Wirklichkeit auf dem Planeten Erde. Dieses notwendige Konstrukt menschlichen Denkens wurde in Absprache aller Beteiligten getroffen, aller beteiligten geistigen Kräften und wohl ahnend und wissend welche Irradiationen im Zusammenhang mit dem menschlichen Sein sich entwickeln werden. Gleichzeitig ist die Zeit ein wichtiger Faktor, um Bewusstsein zu schaffen und zu entwickeln. Das mag alles für euch paradox erscheinen und ist es aus menschlichem Denken auch. Im Blick auf das Universum wird das Paradoxon relativiert und ist als Hinweis auf die unendlichen Wirklichkeiten und Welten zu verstehen.

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„Blick in die Unendlichkeit“ Bad Kissingen 2005

89. Über das Sein III

Mut zusprechen, Schritte zu tun, richtet sich an jeden Einzelnen und diese Schritte sind höchst individuell und zum Teil auch sehr verschieden. Jeder von euch kann Kontakt zu seinen inneren Instanzen aufnehmen und sich in gewisser Weise führen lassen. Bitte prüft mit großer Achtsamkeit diese Instanzen, wozu ist sonst euch der Verstand gegeben, denn es gibt auch Instanzen in euch, die euch vom Kern eures Seins abhalten können. Diese Prozesse sind für jeden Einzelnen von euch zu initiieren und mit eurem Verstand zu begleiten. Es geht ums Bewusstwerden eures Seins, sowohl im Einzelnen, wie fürs große Ganze.

"Natur und Psyche" Weimar 2008
„Natur und Psyche“ Weimar 2008

88. Über das Sein II

Um dem Sein auf den Grund zu kommen, spielt Zeit keine Rolle, zumindest aus unserer Sicht nicht. Aus der geistigen Sicht ist es unerheblich, wann die einzelne Entität, jedes Individuum auf Erden sich rückerinnert an das Sein, an die All-Liebe und die Verbundenheit mit Allem. Wir wissen und wir sagen euch, es ist für jeden Einzelnen möglich, ja in eurem Verständnis über kurz oder lang nicht zu verhindern. Ihr habt sogenannte Zeitfenster, in denen die Schritte sich zu erinnern leichter geschehen. In solch einem Zeitfenster befindet ihr euch gerade und die Tore stehen weit offen. Nur Mut, Mut Schritte zu tun, Schritte in Wahrnehmungsräume, die eurem Verstand unbekannt sind.

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Sardinien 17.09.2018

87. Über die Liebe XV

Die Liebe ist der Ursprung allen Seins. Sie ist die Urquelle und Grundstein für die irdische Realität und das große Experiment, die Erde. Die Erde mit ihren Menschen und all ihrer Lebewesen, vom Stein bis zu jedem Tier, von den Elementen bis zur geistigen Grundlage. Die Kraft und Unbegrenztheit der Liebe kennt ihr Menschen und erfahrt sie meist im sexuellen Austausch, egal welchen Geschlechts. In den Augenblicken des Höhepunktes, im Orgasmus öffnen sich Fenster der Wahrnehmung und ihr erinnert euch an das Eins-Sein mit euch und allem, was die Schöpfung euch bietet. Es liegt, wie schon so oft erwähnt an eurer Entscheidung, wie ihr mit den Möglichkeiten umgeht. Wir können euch auch immer wieder nur darauf hinweisen, gezwungen wird niemand. Der Mensch ist frei.

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Sardinien 17.09.2018

86. Über die Zeit V

Eure 4. Dimension die Zeit ist eine ganz wichtige Installation im irdisch-menschlichem Sein. Es ist die Dimension die Kausalitäten der verschiedenen Ereignisse erlaubt und damit für uns, für die geistige Welt andere unbegrenzte Erfahrungen möglich macht. Und was ist dann die 5. Dimension, die Dimension, die die neue Zeit prägt? Es ist ein große Integrationsprozess, der das Feld des Geistigen mit dem Feld des irdisch-menschlichen über das Bewusstsein und dem Bewusstwerden in Übereinstimmung bringt. Es ist als würde eine uralte Matrix mit einer neuen, über jahrunendliche Matrix, der Matrix des irdischen Seins übereinandergelegt werden und alle Berührungspunkte der Matrizen, wie Schlüssel in ein Schloss fallen und sich verriegeln und die neue Zeit entriegeln.

46. leben VII
„Erinnern“ Cannero Riviera 2009