93. Über die Liebe XVII

Liebe, Leben und das Sein bedingungslos annehmen, ist eine einfache Aussage. Schaut genau hin, was die Worte für euch beinhalten und dann trefft eine Entscheidung. Wollt ihr in eurer so gewohnten Komfortzone bleiben oder seid ihr bereit in noch für euch unbekannte Bewusstseinsräume von Liebe, Leben und Sein einzutauchen. Und niemand, auch wir nicht, können und wollen euch voraussagen, welche Erlebniswelten euch begegnen werden. Eines können wir euch allerdings versichern, bei entsprechender Achtsamkeit mit euch selbst und mit eurem Umfeld werdet ihr Schritt um Schritt erkunden und erforschen, wahrnehmen, wer ihr seid. Frei nach dem Motto „Erkenne dich selbst und du weißt wer du bist“.  Und stellt euch die Frage: Wer bin ich im tiefsten Inneren meines Seins?

19092012024
Bad Kissingen 2005
Advertisements

93. Über das Leben VIII

Geschrieben steht vieles, gelebt nur erst wenig. Ihr werdet sagen, das kann es nicht geben. Was hat die Menschheit nicht alles schon gelebt, gelebt in den tausenden von Jahren. Grausam, aufopferungsbereit und mehr und mehr begrenzt. In der neuen Zeit, wir sind bereits mitten drin, stehen die Tore weit offen ins Bewusstsein zu gehen und die Grenzen zu verschieben, zu verschieben bis in die Unendlichkeit. Ein Leben ohne Begrenzungen kann allerdings ohne das nötige Bewusstsein zu einer Auflösung des Menschen führen. Die verdichtete Energieform des Menschseins verströmt sich im Allbewusstsein. Ein Aspekt der Möglichkeiten ist dann, dass wir im Alltagsbewusstsein die Kontrolle über das Menschsein selbst verlieren, mit all den Folgen, die die Menschheit kennt. Durch das Bewusstwerden, wer wir wirklich sind, können wir zum einen das Durchströmen wahrnehmen und zum anderen uns unserer täglichen Aufgaben widmen.

19092012023
Bad Kissingen 2008

92. Über die Liebe XVI

Vieles ist schon geschrieben über die Liebe, über die Liebe als Urstoff des Lebens. Ihr könnt die Liebe vergleichen mit dem Kraftstoff, den ein Motor braucht um in Bewegung zu kommen. Es geht um die Liebe zum Leben, zum eigenen Körper, zum eigenen Sein und zur liebevollen Annahme zu dem, was gerade in eurem Leben sich zeigen will. Wahrzunehmen was ist und wahrzunehmen was es mit euch macht, welche Gefühle bemerkt ihr, welche Emotionen steigen hoch und wo könnt ihr dies alles auch in eurem Körper spüren. Es geht erst mal gar nicht darum etwas verändern zu wollen, das wird im System automatisch in Gang gesetzt, sobald ihr euch selber bewusst werdet und alles liebevoll annehmen könnt, bedingungslos.

08102011111
Bad Kissingen 2007

91. Über das Leben XII

Das Leben, das irdische Leben ist für uns alle eine Möglichkeit Gefühle, Emotionen und alle Windungen des begrenzten Seins zu erleben. Dieses polare Leben mit den Gegensätzen und der daraus resultierenden Wertungen bringt euch immer wieder in Konflikte, in die Auseinandersetzung mit euch selbst. In diesem Prozess könnt ihr euch erkennen und zum Urgrund eures Seins gelangen. Mit diesem Bewusstsein, ihr könnt es erweitert oder neu bezeichnen, erkennt ihr den Schöpfungsgedanken und eure Aufgabe in dieser Schöpfung. Ihr werdet eurer Verantwortung für euch und für das Ganze bewusst. Nur so könnt ihr mit der Schöpferkraft in ihrer Größe verantwortlich umgehen. Es ist eure Wahl, euer freie Wille.

Bild3
Messelhausen 2010

90. Über die Zeit V

Die Zeit, eine irdische Dimension, notwendig zum Erschaffen der polaren/dualen Wirklichkeit auf dem Planeten Erde. Dieses notwendige Konstrukt menschlichen Denkens wurde in Absprache aller Beteiligten getroffen, aller beteiligten geistigen Kräften und wohl ahnend und wissend welche Irradiationen im Zusammenhang mit dem menschlichen Sein sich entwickeln werden. Gleichzeitig ist die Zeit ein wichtiger Faktor, um Bewusstsein zu schaffen und zu entwickeln. Das mag alles für euch paradox erscheinen und ist es aus menschlichem Denken auch. Im Blick auf das Universum wird das Paradoxon relativiert und ist als Hinweis auf die unendlichen Wirklichkeiten und Welten zu verstehen.

unendlichkeit VI gr
„Blick in die Unendlichkeit“ Bad Kissingen 2005

89. Über das Sein III

Mut zusprechen, Schritte zu tun, richtet sich an jeden Einzelnen und diese Schritte sind höchst individuell und zum Teil auch sehr verschieden. Jeder von euch kann Kontakt zu seinen inneren Instanzen aufnehmen und sich in gewisser Weise führen lassen. Bitte prüft mit großer Achtsamkeit diese Instanzen, wozu ist sonst euch der Verstand gegeben, denn es gibt auch Instanzen in euch, die euch vom Kern eures Seins abhalten können. Diese Prozesse sind für jeden Einzelnen von euch zu initiieren und mit eurem Verstand zu begleiten. Es geht ums Bewusstwerden eures Seins, sowohl im Einzelnen, wie fürs große Ganze.

"Natur und Psyche" Weimar 2008
„Natur und Psyche“ Weimar 2008

88. Über das Sein II

Um dem Sein auf den Grund zu kommen, spielt Zeit keine Rolle, zumindest aus unserer Sicht nicht. Aus der geistigen Sicht ist es unerheblich, wann die einzelne Entität, jedes Individuum auf Erden sich rückerinnert an das Sein, an die All-Liebe und die Verbundenheit mit Allem. Wir wissen und wir sagen euch, es ist für jeden Einzelnen möglich, ja in eurem Verständnis über kurz oder lang nicht zu verhindern. Ihr habt sogenannte Zeitfenster, in denen die Schritte sich zu erinnern leichter geschehen. In solch einem Zeitfenster befindet ihr euch gerade und die Tore stehen weit offen. Nur Mut, Mut Schritte zu tun, Schritte in Wahrnehmungsräume, die eurem Verstand unbekannt sind.

WP_20180917_19_19_50_Pro
Sardinien 17.09.2018